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Veröffentlichungen

Veröffentlichungen von und mit Dr. Arnd T. May


I. Bücher, eigenständige Veröffentlichungen


21 May A, Buchholz H, Krafft A (Hg.): Selbstbestimmt leben, menschlich sterben, füreinander entscheiden. Münster: LIT-Verlag 2009
20 Groß D, May A, Simon A (Hg.): Beiträge zur Klinischen Ethikberatung an Universitätskliniken. Münster: LIT-Verlag 2008
19 Brenscheidt J, May A, May B, Kohnen T, Roovers A, Sass HM: Zentrum für Medizinische Ethik Bochum 1986 – 2006. Medizinethische Materialien Heft 170, Zentrum für Medizinische Ethik 2006
18 Kielstein R, Kutzer K, May A; Sass HM: Die Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis. Medizinethische Materialien Heft 169, 2. Auflage Bochum: Zentrum für Medizinische Ethik 2006
17 May A, Kohnen T: Körpermodifikation durch Piercing: Normalität, Subkultur oder Modetrend? Medizinethische Materialien Heft 167, Zentrum für Medizinische Ethik 2006
16 Baumann E, Brink A, May A (Hg.): Hans-Martin Sass. Differentialethik. Anwendungen in Medizin, Wirtschaft und Politik. Münster: LIT-Verlag 2006
15 May A, Söling C (Hg.): Gesundheit, Krankheit, Behinderung, Bonifatius, 2006
14 May A, Charbonnier R (Hg.): Patientenverfügungen. Unterschiedliche Regelungsmöglichkeiten zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge, Münster: LIT Verlag 2005
13 May A, Mann R: Soziale Kompetenz im Notfall, Praxisanleitung nicht nur für den Rettungsdienst – ein Unterrichtskonzept, Münster: LIT-Verlag 2. überarb. Aufl. 2005
12 Jacobi T, May A, Kielstein R, Bienwald W: Ratgeber Patientenverfügungen. Vorgedacht oder selbstverfasst?, Münster: LIT-Verlag, 2001, 5. Auflage 2005
11 May A: Autonomie und Fremdbestimmung bei medizinischen Entscheidungen für Nichteinwilligungsfähige, Münster: LIT-Verlag 2000, 3. Auflage 2005
10 Baumann E, Brink A, May A, Schröder P, Schutzeichel C (Hg.): Weltanschauliche Offenheit in der Bioethik, Berlin: Duncker & Humblot 2004
9 Sass HM, May A (Hg.): Behandlungsgebot oder Behandlungsverzicht, Münster: LIT-Verlag 2004
8 Meran J, Geissendörfer S, May A, Simon A: Möglichkeiten einer standardisierten Patientenverfügung. Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums der Gesundheit, Münster: LIT-Verlag 2002
7 May A, Geißendörfer S, Simon A, Strätling M (Hg.) Passive Sterbehilfe: besteht gesetzlicher Regelungsbedarf? Impulse aus einem Expertengespräch der Akademie für Ethik in der Medizin e.V. Impulse aus einem Expertengespräch der Akademie für Ethik in der Medizin e.V., Münster: LIT-Verlag, 2002
6 Putz W, Geißendörfer S, May A: Therapieentscheidung am Lebensende – Ein „Fall“ für das Vormundschaftsgericht, Medizinethische Materialien Heft 141, Bochum: Zentrum für Medizinische Ethik 2002
5 May A: Das Stufenmodell zur Qualifizierung im Betreuungswesen, Münster: LIT-Verlag 2000, 2. Auflage 2002
4 Godel-Ehrhardt P, May A: Kommunikation als Qualitätssicherung im Betreuungsrecht – Ergebnisse einer Befragung zur Mailingliste Betreuungsrecht@ruhr-uni-bochum.de, Medizinethische Materialien Heft 129, Bochum: Zentrum für Medizinische Ethik 2001
3 May A: Betreuungsrecht und Selbstbestimmung am Lebensende, Medizinethische Materialien Heft 117, Bochum: Zentrum für Medizinische Ethik 1998
2 May A, Gawrich S, Stiegel K: Empirische Erfahrungen mit wertanamnestischen Betreuungsverfügungen, Medizinethische Materialien Heft 113, 2. Auflage Bochum: Zentrum für Medizinische Ethik 1997
1 Eschen S, May A: Wertanamnese – Eine Studie an gesunden Bürgern, Dialysepatienten und Heilberuflich Tätigen, Manuskript Bochum 1995

II. Buchbeiträge


38 May A, Ackermann B: Ethische Entscheidungen in der Betreuungspraxis, in: Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit (Hg.): Entscheidungen an der Grenze zwischen Leben und Tod. Hilfestellungen und Entlastung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und Vernetzung, Hofgeismar 2010, 63-78
37 May A: Beratung zu Vorsorgemöglichkeiten. Patientenverfügungen zwischen Politik, Ethik und Praxis, in: Frewer A, Fahr U, Rascher W (Hg.): Patientenverfügungen und Ethik. Beiträge zur guten klinischen Ethik, Würzburg: Königshausen & Neumann 2010, 37-60
36 May A: Lebensende, Patientenverfügung und Sprache, in: Ingensiep HW, Rehbock T: Die rechten Worte finden … – Sprache und Sinn in Grenzsituationen des Lebens, Würzburg: Königshausen & Neumann 2009, 275-291
35 May A: Piercing: Körpermodifikation oder Selbstverstümmelung?, in: Kettner M (Hg.): Wunscherfüllende Medizin, Frankfurt: campus 2009, 229-250
34 May A: Konzepte der Rettungsmedizin im Wandel der Zeit, in: Gross D, Karenberg A (Hg.): Medizingeschichte im Rheinland. Beiträge des “Rheinischen Kreises der Medizinhistoriker”, Kassel 2008, 306-317
33 May A: Patientenverfügungen zwischen den medizinethischen Prinzipien Patientenautonomie und Fürsorge, in: Albers M (Hg.): Patientenverfügungen, Baden-Baden: nomos 2008, 53-68
32 May A: Grundfragen der Bio- und Medizinethik, in: Steenblock V, Wetz F.-J.: Kolleg: Praktische Philosophie in der Gegenwartskultur 4 Bde., Bd. 2: Grundpositionen und Anwendungsprobleme der Ethik, Stuttgart: reclam 2008, 189-221
31 May A, Kröger U: Patientenverfügungen. Medizinethische Überlegungen und rechtspolitische Optionen, in: Brucker U (Hg.), Besser betreuen. Beiträge zu einer qualitätsgesicherten gesetzliche Betreuung, Frankfurt/Main: Fachhochschulverlag 2008, 212-229
30 May A, Westermann S: Anmerkungen zum Behandlungswunsch transsexueller Minderjähriger, in: Groß D, Neuschaefer-Rube C, Steinmetzer J (Hg.): Transsexualität und Intersexualität. Medizinische, ethische, soziale und juristische Aspekte, Berlin: MWV, 2008, 23-30
29 May A: Piercing: Körpermodifikation oder Selbstverstümmelung, in: Groß D, Müller S, Steinmetzer S (Hg.), Normal – anders – krank? Akzeptanz, Stigmatisierung und Pathologisierung im Kontext der Medizin (= Humandiskurs, 2), Berlin: MWV 2008, 281-304
28 May A: Ethikberatung – Formen und Modelle, in: Groß D, May A, Simon A (Hg), Beiträge zur Klinischen Ethikberatung an Universitätskliniken, Münster: LIT-Verlag 2008, 17-31
27 May A, Kukolja H: Die Implementierung professioneller Strukturen klinischer Ethikberatung am UK Aachen, in: Groß D, May A, Simon A (Hg), Beiträge zur Klinischen Ethikberatung an Universitätskliniken, Münster: LIT-Verlag 2008, 61-69
26 May A: Die klinische Sektion als Prüfstein für Selbstbestimmung und sittliche Pflicht, in: Groß D, Esser A, Knoblauch H, Tag B (Hrsg.), Der Umgang mit dem Tod und der menschlichen Leiche am Beispiel der klinischen Obduktion, Kassel 2007, 153-157
25 May A, Schäfer G: Tod und toter Körper. Eine Auswahlbibliographie, in: Groß D, Esser A, Knoblauch H, Tag B (Hrsg.), Der Umgang mit dem Tod und der menschlichen Leiche am Beispiel der klinischen Obduktion, Kassel 2007, 221-233
24 May A, Knickrehm R: E-Health und netzbasiertes Infoportal: Das Beispiel Zystennieren, in: Groß D, Jakobs E (Hrsg.), E-Health und technisierte Medizin. Neue Herausforderungen im Gesundheitswesen, Münster: LIT-Verlag 2007, 65-75
23 May A: Patientenverfügungen – Rivalität oder Verbindungslinien zwischen den medizinethischen Prinzipien Patientenautonomie und Fürsorge, in: Körtner U, Kopetzki C, Kletecka-Pulker M (Hrsg.), Das österreichische Patientenverfügungsgesetz. Ethische und rechtliche Aspekte, Wien: Springer 2007, 1-19
22 Charbonnier R, May A, Neitzke G: Patientenverfügung in der öffentlichen Diskussion, in: May A, Charbonnier R (Hg.): Patientenverfügungen. Unterschiedliche Regelungsmöglichkeiten zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge, Münster: LIT-Verlag 2005, 9-13
21 May A, Charbonnier R: Patientenorientierte Versorgung am Lebensende, in: May A, Charbonnier R (Hg.): Patientenverfügungen. Unterschiedliche Regelungsmöglichkeiten zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge, Münster: LIT-Verlag 2005, 161-172
20 Kettner M, May A: Eine systematische Landkarte klinischer Ethikkomitees in Deutschland. Zwischenergebnisse eines Forschungsprojektes, in: Düwell M, Neumann FJ (Hg.): Wie viel Ethik verträgt die Medizin? Paderborn: Mentis 2005, 235-244
19 May A: Aktiv – passiv – indirekt. Tun oder Unterlassen, in: Meier C, Borasio GD, Kutzer K (Hg.): Patientenverfügung. Ausdruck der Selbstbestimmung – Auftrag zur Fürsorge, Stuttgart: Kohlhammer 2005, 20-32
18 May A, Brandenburg B: Akzeptanz von Instrumenten der Vorsorge von medizinischen Laien, in: Sass HM, May A (Hg.): Behandlungsgebot oder Behandlungsverzicht, Münster: LIT-Verlag 2004, 213-237
17 May A: Qualität im Betreuungswesen durch ethische Kompetenz in Ergänzung zu fachlichem Wissen, in: Adler R (Hg.): Qualitätssicherung in der Betreuung, Köln: Bundesanzeiger 2003, 52-53
16 May A: Tun und Unterlassen im klinischen Entscheidungskonflikt, in: Kick H, Taupitz J (Hg.): Handeln und Unterlassen, Heidelberg: Springer 2003, 83-89
15 Kettner M, May A: Ethik-Komitees in der Kliniken – Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven. Ein Tagungsbericht, in: Rüsen, J (Hg.): Jahrbuch des Kulturwissenschaftlichen Instituts 2001/2002, Essen 2002, 151-155
14 May A: Aktuelle Probleme der Entscheidungsfindung in der Klinik – illustriert an Entscheidungen am Lebensende, in: Joerden J, Neumann J: Medizinethik 3, Frankfurt: Peter Lang 2002, 237-249
13 Kettner M, May A: Organisationsethik – das nächste Paradigma im Gesundheitswesen?, in: Brand A, v. Engelhardt D, Simon A, Wehkamp KH (Hg.): Individuelle Gesundheit versus Public Health, Münster: LIT-Verlag 2002, 209-219
12 May A, Geißendörfer S: Durch welche (gesetzlichen) Maßnahmen kann die Rechtssicherheit für Patienten und Ärzte im Hinblick auf Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten erhöht werden?, in: May A, Geißendörfer S, Simon A, Strätling M (Hg.): Passive Sterbehilfe: besteht gesetzlicher Regelungsbedarf? Impulse aus einem Expertengespräch der Akademie für Ethik in der Medizin e.V., Münster: LIT-Verlag 2002, 25-36
11 Geißendörfer S, May A, Putz W: Die Rechtspraxis zur analogen Anwendung des § 1904 BGB, in: May A, Geißendörfer S, Simon A, Strätling M (Hg.): Passive Sterbehilfe: besteht gesetzlicher Regelungsbedarf? Impulse aus einem Expertengespräch der Akademie für Ethik in der Medizin e.V., Münster: LIT-Verlag 2002, 107-129
10 Simon A, May A: Patientenverfügungen in der Praxis: – Empirische Studien im Überblick, in: May A, Geißendörfer S, Simon A, Strätling M (Hg.): Passive Sterbehilfe: besteht gesetzlicher Regelungsbedarf? Impulse aus einem Expertengespräch der Akademie für Ethik in der Medizin e.V., Münster: LIT-Verlag 2002, 131-138
9 May A, Bauer B, Niewohner S, Kretschmer B, Große Ruse G, Berg M, Schäfer D, Daub M: Patientenverfügung im Hospiz: Die Hospiz-Vereinbarung, in: May A, Geißendörfer S, Simon A, Strätling M (Hg.): Passive Sterbehilfe: besteht gesetzlicher Regelungsbedarf? Impulse aus einem Expertengespräch der Akademie für Ethik in der Medizin e.V., Münster: LIT-Verlag 2002, 173-177
8 May A, Kettner M: Beratung bei der Therapieentscheidung durch Ethikkonsil oder Klinisches Ethik-Komitee (KEK), in: May A, Geißendörfer S, Simon A, Strätling M (Hg.): Passive Sterbehilfe: besteht gesetzlicher Regelungsbedarf? Impulse aus einem Expertengespräch der Akademie für Ethik in der Medizin e.V., Münster: LIT-Verlag 2002, 179-192
7 Kettner M, May A: Ethik-Komitees in der Klinik. Zur Moral einer neuen Institution, in: Rüsen, J (Hg.): Jahrbuch des Kulturwissenschaftlichen Instituts 2000/2001, Essen 2001, 487-499
6 May A: Patientenverfügungen – Fallbeispiele, Dokumentation des ethischen Seminars „Patientenverfügung“ St. Joseph Krankenhaus Berlin, Berlin 2000, 36-38
5 May A: Ethische Aspekte von Vollmachten, Materialien Nr. 14: Vorsorgevollmacht / Betreuungsverfügung, informieren – beraten – begleiten, Dokumentation des Workshops 29.06.1999, Landeswohlfahrtsverband Württemberg-Hohenzollern, 2000
4 May A: „Die ethische Dimension der Betreuung“ Dokumentation der Tagung „Einer trage des anderen Last? Die Reform des Betreuungsrechts“ Evangelische Akademie Loccum und Bund Deutscher Rechtspfleger, Voegele W (Hg.), Loccumer Protokolle 13/99, 1999, 105-108
3 May A: „Ethische Probleme der Betreuungsarbeit – Besonderheiten nach dem Betreuungsänderungsgesetz“, Materialien der Fortbildungsreihe für berufliche BetreuerInnen nach dem BTG, Tagung „Das Betreuungsänderungsgesetz und seine Auswirkung auf die Praxis“, Sozialdienst katholischer Frauen, Dortmund 1999
2 Vormundschaftsgerichtstag (Hg.): 5. Vormundschaftsgerichtstag 1996, Materialien und Ergebnisse; Entscheidungsspielräume von Betreuern am Beispiel lebensverlängernder Behandlung, Köln 1997, 74-78
1 Vormundschaftsgerichtstag (Hg.) 4. Vormundschaftsgerichtstag 1994, Materialien und Ergebnisse; Patientenverfügung/ Betreuungsverfügung/ Vorsorgevollmachten sozialethische Bedeutung und rechtliche Verbindlichkeit, Köln 1995, 150-153

III. Originalarbeiten / Aufsätze


  May A, Beule G, Franke G, Gollan K, Heinemann W, Oestermann B: Curriculum zur Qualifikation von Ethikkomitee-Mitgliedern in kirchlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens, im Druck
32 May A, Brokmann J: Medizinische und medizinethische Grundlagen der Vorsorgemöglichkeiten, Der Anaesthesist, 2010, 118-125
31 May A: Patientenverfügungen und ihre Anwendung in der Altenhilfe, Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit (TuP), 2010, 4-12
30 Bockenheimer G, May A: Ethikberatung – Ethik-Komitee in Einrichtungen der stationären Altenhilfe (EKA). Eckpunkte für ein Curriculum, Ethik in der Medizin, 2007, 331-339
29 May A: Patientenverfügungen – aktuelle rechtspolitische Diskussion, Betreuungsrechtliche Praxis, 2007, 149-153
28 May A, Niewohner S: Eigenverantwortung und Gesundheitsmündigkeit in einer sich ändernden Gesellschaft, Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit (TuP), 2/2007, 11-17
27 Neitzke G, Charbonnier R, Diemer W, May A, Wernstedt T: Göttinger Thesen zur gesetzlichen Regelung des Umgangs mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Ethik in der Medizin 2006, 192–194
26 May A, Niewohner S, Bickhardt J, Kreß H, Rothärmel S: Standards für die Beratung zu Patientenverfügungen, Ethik in der Medizin 2005, 332-336 Download [369 KB]
25 Simon A, May A, Neitzke G: Curriculum „Ethikberatung im Krankenhaus“, Ethik in der Medizin 2005 17:322–326 / Website www.ethikkomitee.de / Download [374 KB]
24 May A: Autonomie am Lebensende – Patientenverfügungen, Ethik in der Medizin, 2005, 152-158
23 May A: Das Recht auf den eigenen Tod – Patientenverfügungen als Autonomie für die Stunde des Todes? Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft (KritV) 2004, 428-450
22 May A: “Entscheidungshilfe. Patientenverfügungen zwingen zur Auseinandersetzung mit den Wünschen des Patienten”, Forum Pro und Contra. Patientenverfügung, Freitag, Ausgabe 25.06.2004, 6
21 May A: Ethische Entscheidungsfindung in der klinischen Praxis, Ethik in der Medizin 2004, 242-252
20 May A: Physician-Assisted Suicide, Euthanasia, and Christian Bioethics: Moral Controversy in Germany, Christian Bioethics 2003, Vol. 9, No. 2, pp. 273–283
19 May A: Die Berufsbetreuung hat noch wenig Profil, Soziale Arbeit kann zur Qualifizierung beitragen, Blätter der Wohlfahrtspflege, 4/2003
18 Strätling M, Lipp V, May A, Kutzer K, Glogner P, Schlaudraff U, Neuman G, Simon A: Passive und indirekte Sterbehilfe – eine praxisorientierte Analyse des Regelungsbedarfs gesetzliche Rahmenbedingungen in Deutschland, Medizinrecht 2003, 483-490
17 May A, Strätling M, Lipp V, Kutzer K, Glogner P, Schlaudraff U, Neuman G, Simon A: „Passive und indirekte Sterbehilfe“, Betreuungsrechtliche Praxis 2003, 251
16 Meran, J.; May, A.; Geissendörfer, S.; Simon A.: „Möglichkeiten und Grenzen von Patientenverfügungen“, Der Onkologe 2003, 1313-1324
15 Kettner M, May A: Ethik-Komitees in der Kliniken – Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven. Ein Tagungsbericht, Ethik in der Medizin, 2002, 295-297
14 May A, Bauer B, Niewohner S, Kretschmer B, Große Ruse G, Berg M, Daub M: Erfahrungsberichte zu Patientenverfügungen, Hospiz-Dialog NRW Oktober 2002, 7-8
13 May A: Partizipation an der Therapieentscheidung durch Patientenverfügung, Ärzteblatt Baden-Württemberg, 2002, 80-84
12 May A: Ethische Kompetenz – Das Stufenmodell zur Qualifizierung im Betreuungswesen, Betreuungsrechtliche Praxis 2002, Teil 1: Heft 2, 68-72, Teil 2: Heft 3, 108-111
11 May A: Verpflichtendes Angebot?, Das Magazin, 2001, Ausgabe 2, 28-29
10 May A: Deutschlandweite Sammlung, Leserbrief Deutsches Ärzteblatt, 2001, 2174
9 May A: Stellungnahme zur Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der PDS (Bt-Drucksache 14/5746), Betreuungsrechtliche Praxis, 2001, 152-153
8 May A: Stellungnahme zum Beitrag „Selbstwertanalyse“ von Prof. Dr. Franco Rest in Wegbegleiter-Ausgabe 4/2000, Der Wegbegleiter Heft 1/2000, 8
7 May A: Patientenverfügung – was muss ich beachten?, Senioren Ratgeber 11/2000, 64-65
6 May A: Patientenverfügung – Licht am Ende des Tunnel?, Editorial Betreuungsrechtliche Praxis Heft Nr. 6/2000
5 May A: Was sollte eine Patientenverfügung enthalten?, Gesundheit, Heft Juli 2000, 40-41
4 May A: Der Betreuer als „guter“ Mensch – was sind die ethischen Aspekte der Betreuungsarbeit?“ BdB Dokumentation der Jahrestagung in Gera, April 1999, Heft Nr. 20, 11-13 = Verbandszeitung Heft Nr. 19, Oktober 1999, 18-20
3 May A, Brink A, Baumann E: Kritik der Kompetenzverlagerung beim OLG-Beschluß Frankfurt vom 15.07.1998 (Stellungnahme), Betreuungsrechtliche Praxis Heft 6/98, 213-214
2 May A, Brink A, Baumann E: Patientenautonomie, bt-info (Verband freiberuflicher Betreuer-/ innen) Heft 2/98, 24-26
1 May A: Die Rolle der Medizinethik bei aktuellen Problemen, Informationen der Gesellschaft für politische Aufklärung, Innsbruck, Juni 1998 (57), 9-10

IV. Medienberichte / Interviews


TV ARD TV Sendung: Nachtmagazin, Beitrag zu Beratung zu Patientenverfügungen am Universitätsklinikum Aachen, 26.06.2010, 0:55 Uhr
Hörfunk Hitradio 100,5 Hörfunk Hitradio 100,5: Interview zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 25.06.2010, 25.06.2010 15 Uhr
TV SAT 1 TV Sendung: 17:30 Nachrichten Prozeß Wegbergklinik, 01.10.2009, Interview
TV ARD Faktenscheck zur Sendung hart aber fair “Die letzte Freiheit – wie verbindlich darf man das Sterben regeln?” vom 19.11.2008 TV ARD
Galore Interview Zeitschrift Galore: “Nicht jeder Wunsch, der existiert, muss erfüllt werden” Oktober 2008, 68-71
Hörfunk WDR2 Hörfunk WDR2: “WDR 2 Arena – Gehört mein Tod mir?”, WDR 03.07.2008, 19:00-21:00 Uhr
TV ARD TV Sendung: Tagesthemen, ARD, 26.06.2008, 21:30-21:40 Uhr Interview
Hörfunk SWR4 Hörfunk SWR4, “Patientenverfügung – der letzte Wille des Kranken”, 26.06.2008, 19:00-19:30 Uhr
TV WDR TV Sendung: Lokalzeit Aachen, WDR, 06.06.2008, 19:30-20:00 Uhr Lifeinterview
TV ARD TV Sendung: ARD Buffet, Experte im Studio zum Thema Patientenverfügung, 19.10.2007, 12:15-13:00 Lifeinterview
Hörfunk WDR5 Hörfunk WDR5, „Über Patientenverfügungen“ Das philosophische Radio, 27.07.2007, 21:05-22:00 Uhr Lifeinterview
TV ZDF TV Sendung “Frontal 21″, „Selbstbestimmt zum Tod? Die neue Patientenverfügung“, ZDF, Frontal 21, 29.05.2007
TV WDR Faktencheck zur TV Sendung “Hart aber fair” mit dem Thema “Tod auf Rezept”, WDR 07.02.2007
Mitteilungen der Landesseniorenvertretung NRW Schwerpunktheft “Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung” der Mitteilungen der Landesseniorenvertretung NRW, Interview mit Elke Seul, Ausgabe 57 September 2006, 6-7
TV WDR TV Sendung “Lokalzeit”, “Tod in JVK”, Studiogespräch zu Zwangsernährung im Strafvollzug, WDR Lokalzeit Studio Dortmund, 24.04.2006, 19:30-20:00 Lifeinterview
Magazin der Diakonie in Düsseldorf Kommentar “Patientenverfügungen”, Diakonie 013. Das Magazin der Diakonie in Düsseldorf, 2006, 6-7
TV ARD TV Sendung: ARD Buffet, Experte im Studio zum Thema Patientenverfügung, 16.01.2006, 12:15-13:00 Lifeinterview
Hörfunk WDR5 Hörfunk WDR 5 “Hallo Ü-Wagen”, “Mein Tod gehört mir? Sterbehilfe”, 05.11.2005 Lifeinterview
Hörfunk SWR2 Hörfunk SWR 2 Wissen “Der Wille am Krankenbett – Patientenverfügungen im klinischen Alltag”, 31.08.2005, 8:30 Uhr, 30 min.
Hörfunk SWR2 Hörfunk SWR2 Forum “Der letzte Wille am Krankenbett – Wie verbindlich können Patienten-Verfügungen sein?” Diskussionspartner: Dr. Montgomery, Prof. Dr. Borasio; 26.11.2004, 17.05 Uhr, 45 min. Lifeinterview
DIE ZEIT Die Zeit, “Klartext vor dem Tod. Der Medizin-Ethiker Arnd T. May rät zu möglichst konkreten Patientenverfügungen”, 17.06.2004, Nr. 26/2004, Gespräch mit Martin Spiewak Download [81 KB]
Hörfunk radio c.t. Hörfunk Radio c.t. Campusradio Ruhr-Universität Bochum: Interview zum Band „Passive Sterbehilfe: besteht gesetzlicher Regelungsbedarf?“ 08.01.2003, 16:40
Hörfunk Deutschlandfunk Hörfunk Deutschlandfunk: Campus und Karriere, Interview zur Beratung des Bundestages über den Import embryonaler Stammzellen, 28.01.2002, 14:05-15:00 Lifeinterview
Süddeutsche Zeitung Süddeutsche Zeitung “Letzte Dinge online” 31.12.2001
TV ARD TV Sendung: Morgenmagazin, Experte im Studio zum Thema Patientenverfügung, Vorstellung des Ratgebers Patientenverfügung, 10.10.2001, 6:00-9:00 Lifeinterview
TV ARD TV Sendung: ARD Buffet, Experte im Studio zum Thema Patientenverfügung, 08.08.2000, 12:15-13:00 Lifeinterview
TV WDR TV Sendung: Das Patiententestament, Experte im Studio zusammen mit RAin J. Knieper und Prof. Dr. W. Uhlenbruck, WDR West 3: Service Zeit Köln 19777, 21.10.1998, 18:20-18:50 Lifeinterview

V. Varia / Onlineveröffentlichungen


Herausgeberschaft May A, Sigusch S: Newsletter Betreuungsrecht, online im Internet: http://www.betreuungsrecht.org/newsletter/
Herausgeberschaft May A, Sass HM, Ackermann B, Fröschle T, Sigusch S: Mailingliste Betreuungsrecht@lists.ruhr-uni-bochum.de, online im Internet: http://www.betreuungsrecht.org
Herausgeberschaft May A: Mailingliste btr-behoerde@lists.ruhr-uni-bochum.de
Herausgeberschaft May A, Sass HM: Mailingliste MedEthik-list@lists.ruhr-uni-bochum.de, online im Internet: http://www.ethik-in-der-praxis.de
  May A: Verfügungsliste. Liste Vorsorglicher Verfügungen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung, online im Internet: http://www.ethikzentrum.de/verfuegungen.htm
Beratung AWO-Vorsorge-Ordner “Vorsorge… was wirklich wichtig ist.”, Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Niederrhein (Hg.), Redaktion: Knebel E, Brill C, Niewohner S, Buchholz S, wissenschaftliche Beratung: May A, Putz W; 3. Auflage 2010

Moderationen


  80jähriges Firmenjubiläum Schäfer & Urbach, Ratingen, mit Prof. Dr. G. Spur und Bundesminister a.D. Dr. H. Geißler, 30.06.2006
  Katholikentag Saarbrücken. Vorbereitet vom Cartell Rupert Mayer. Podium Lasst uns Menschen machen
Menschenwürde und Lebensbeginn mit Prof. Dr. Peter Schallenberg, Moraltheologe, Fulda und Dr. med Christiane Woopen, Nationaler Ethikrat, Köln, 26.05.2006
  38. Ärztetag im Ruhrbistum Essen “Auf dem Weg in eine kinderentwöhnte Gesellschaft”, mit Minister A. Laschet, Düsseldorf; Prof. Dr. Senf, Essen; Mülheim an der Ruhr 30.10.2005
  Fortbildung ”Verantwortung und Leitung im Krankenhaus” für Oberärzte aus konfessionellen Krankenhäusern des Ruhrbistums Essen.

19.-20. November 2004: Organisationen und das Evangelium: Organisationsethische Aspekte des Gebildes Krankenhaus. Orientierung durch Leitbilder oder Verunsicherung durch Leidbilder? Bestimmung der Kultur eines Krankenhauses durch das christliche Menschenbild. (Prof. Dr. theol. Heribert W. Gärtner, Fachbereich Gesundheitswesen, Katholische Fachhochschule Köln; PD Dr. Werner Hahne, Aachen).

Gesprächspartnerin am Freitagabend: Bundesministerin a.D. Andrea Fischer, Institut für Organisationskommunikation (IFOK) Berlin

14.-15. Januar 2005: Kommunikation im Krankenhaus: Aufklärung als wesentliches Element der Arzt-Patient-Beziehung. Bedeutung von Kommunikation und Kommunikationsstörungen im Klinikalltag. Wahrhaftigkeit als konstitutive Größe von Entscheidungsprozessen. Recht auf Nichtwissen. ( Sr. Marianne Benedicta (Prof. Dr. Arndt), Fachhochschule Neubrandenburg; Frau Gabriele Herberger, freiberufliche Psychologin, Management- und Kommunikationstrainerin)

Gesprächspartner am Freitagabend: Dipl.-Sozialwiss. Ramazan Salman, Ethno-Medizinisches Zentrum Hannover, Institut für transkulturelle Betreuung e.V. in Hannover, Mitglied des Klinischen Ethik-Komitees der Medizinischen Hochschule Hannover

11.-12. März 2005: Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge: Medizinethische Prinzipien im Krankenhaus. Verhältnis von Moral und Ethik. Selbstbestimmung am Lebensende und mutmaßlicher Wille. Sterbehilfe oder Sterbebegleitung? Patientenverfügungen. Patientenwunsch und ärztliches Gewissen zwischen Behandlungsgebot und Behandlungsverzicht. Palliativmedizin. (Prof. Dr. theol. Hartmut Kress, Abt. Sozialethik, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sachverständiges Mitglied der Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz)

Gesprächspartner am Freitagabend: Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a.D. Klaus Kutzer, ehem. Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Patientenautonomie am Lebensende“ des Bundesministeriums der Justiz

20.-21. Mai 2005: Institutionalisierte Formen der Ethikberatung: Ethikberatung durch einen professionellen Ethikberater oder ein Gremium. Voraussetzungen und Selbstverständnis der Ethikberatung. Strukturelemente der Fallberatung. Erfahrungsberichte der Entwicklung in USA und Deutschland. (Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann, Institut für Geschichte und Ethik d. Medizin, Universität Erlangen-Nürnberg; Dr. phil. Alfred Simon, Geschäftsführer der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) Göttingen)

Gesprächspartner am Freitagabend: Prof. Dr. theol. Peter Dabrock, Universität Marburg, Mitglied der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer
  Qualifizierungsprogramm “Ethikberatung im Krankenhaus. Grundkurs”, mit J. Brenscheidt, Prof. Dr. G. Richter, Dr. K. Schmidt, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. h.c. H. Baitsch, Prof. Dr. phil. HM Sass, PD Dr. med. Dr. rer. biol. hum. G. Sponholz, Mülheim an der Ruhr 21-23.04. und 29.06.-01.07.2005
  Tagung “Ethische Herausforderung Spitzenmedizin”, mit Prof. Dr. M. Wegener, Duisburg; Prof. Dr. med. Dr. phil. E. Nagel, Universität Bayreuth; Prof. Dr. theol. D. Mieth, Universität Tübingen; Prof. Dr. med. H. G. Nehen, Essen; Prof. Dr. med. Georg V. Sabin, Essen; Weihbischof Franz Grave, Essen; Initiativkreis Ruhrgebiet, Essen 27.09.2005
  37. Ärztetag im Ruhrbistum Essen “Der Arzt zwischen Realität und Perspektive – Plädoyer für den Arztberuf?”, mit Prof. Dr. theol. Hoppe, Bonn; Prof. Dr. med. Hoppe, Berlin; Mülheim an der Ruhr 27.11.2004
  Tagung “‘Rabenkinder?’. Konflikte bei der Suche nach einem Heimplatz für die Eltern”, Mülheim an der Ruhr 24.07.2004
  VormundschaftsGerichtsTag West “Kommt die Rolle rückwärts?” Mülheim an der Ruhr 09.03.2004
  36. Ärztetag im Ruhrbistum Essen “Auswirkungen der Gesundheitsreform”, mit Prof. Dr. Schrappe, Marburg; Prof. Dr. Zelinka, Bochum; Mülheim an der Ruhr 15.11.2003
  12. Studiengespräch über aktuelle Fragen im Verhältnis von Staat und Kirche “Rechtssicherheit oder ‘juristische Konfusion’. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 17.03.2003 zur staatlichen Kontrolle des Behandlungsabbruchs durch das Vormundschaftsgericht und die Rolle von Patientenverfügungen” mit Prof. Dr. Wagenitz, BGH Karlsruhe; Prof. Dr. jur. Dr. med. h.c. mult. Schreiber, Göttingen; Dr. theol. Kostka, Freiburg

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